L'ajout d’un « Processing AID » dispersé de façon microscopique dans le polymère va créer au cours de l’extrusion une couche lubrifiante continue sur la surface de la filière, ce qui va favoriser l’écoulement du polymère.

Verarbeitungshilfe-Additiv (Processing AID)

     Bei der Extrusion von Polyethylen- oder Polypropylenfolien treten oft verschiedene Mängel auf, wie zum Beispiel:

  • „Orangenhaut“ (oder „Haihaut“ / shark skin, oder Schmelzbruch); dies sind Unregelmäßigkeiten beim Ausfließen des Materials aus der Düse
  • „Ablagerungen in der Düse“, bestehend aus geringen oxydierten Polymermengen, verbunden mit mineralischen Füllstoffen, die sich an den Lippen der Düse ansammeln und von der Folie mitgezogen werden können, wobei sich Löcher bilden.

     Der Zusatz einer „Verarbeitungshilfe / Processing AID“, mikroskopisch klein im Polymer dispergiert, bildet im Laufe der Extrusion eine durchgehende Gleitschicht auf der Oberfläche der Düse, wodurch das Ausfließen des Polymers unterstützt wird und die oben genannten unerwünschten Auswirkungen vermieden werden.

     In bestimmten Fällen kann die Verwendung solcher Additive den Durchsatz der Maschine – ohne Erhöhung des Drucks – steigern.

 

Consulter la Fiche Technique: AID PE F5, AID PP F4